09. Mai 2010
Schnupperwoche 3. - 7. Mai Bodenleger
Schnupperbesuch als Bodenleger
3.5.2010
Am ersten Morgen 7:15 Uhr gingen wir müde vom Wochenende auf die Baustelle. Alle waren müde und hatten keine grosse Lust zum Arbeiten. Doch was man tun muss man tun muss. Also fingen wir an. Wir trugen als erstes alle nötigen Dingen auf die Baustelle. Wie Maschinen, Hammer, Cuter, Kleber, Staubsauger, Spachtel und viel viele andere Dinge dazu gehörte auch ein Haufen Holz. Die Parkett Platten. Wir mussten etwa 20 Kisten rauftragen. Es war anstrengend. Oben zeigte mein Vater uns wie du Maschinen funktionieren und auf was man achten muss. Benutzen durften wir es noch nicht. Da es hohe Verletzungsgefahren gibt. Zu den Maschinen gehörte z.B. die Kreissäge. Danach fingen wir an alle Räume die wir Belegen sollten zu saugen. Nach langem Putzen fingen wir an. Der leere Beton Boden wurde mit Leim zugedeckt. Danach legten wir die Platten einer nach dem anderen. Als wir sie hingelegt hatten mussten wir drauf Hämmern nicht mit Metall Hämmern sondern mit Gummi Hammer. Nach einer Weile bekam ich Blattern und meine Finger taten weh. Doch da waren wir zum Glück schon fast fertig. Am Abend als wir fertig waren mussten wir wieder denn Abfall und unsere Werkzeuge nach unten zum Auto tragen.
4.5.2010
Wieder um 7:15 Uhr früh standen wir bereit mit all unseren Sachen vor dem Auto und wollten Sie verladen. Währen der Fahrt habe ich geschlafen da ich am Abend zuvor lange auf war. Als ich aufgewacht waren wir in einer Tankstelle angehalten. Wir mussten Tanken. Dazu haben wir noch ein paar Red Bull gekauft. Ich dachte wir müssten noch lange fahren doch die Tankstelle war in der nähe der Wohnung. Wir mussten auf die Parkettplättchen warten. Der Mann der sie uns geliefert hat, war ein Kollege meines Vaters. Sie haben einbischen geplaudert. Zum Glück hatte das Haus ein Lift. Den es waren ein paar Kisten mehr. Um genauer zu sein etwa 30 Kisten voll mit Parkettplättchen. Die Vermieterin war sehr nett. Sie hat uns Cafe und anderes angeboten, doch wir haben das Angebot abgelehnt. Wir mussten an einigen Stellen spachteln. Dann gingen wie in ein altes Haus in der Nähe, dort mussten wir die Räume messen damit wir die Plättchen bestellen können. Dann fuhren wir zurück. In der zwischen Zeit ist der Spachtel getrocknet. Und wir konnten anfangen. Wieder der Leim dann die Plättchen danach Hämmern. Wieder taten mir die Finger weh. Wir waren fast fertig. Aber bevor wir fertig wurden machten wir Mittagspause. Nach der Mittagspause haben wir noch fertig gemacht. Und denn Abfall weggeräumt noch einmal alles gesaugt. Und dann haben wir uns von der Vermieterin verabschiedet. Dann fuhren wir nachhause weil wir einen Termin mit Herrn Dörig hatten.
5.5.2010
Am Mittwoch mussten wir 7:15 Uhr bereit sein. Die Sachen haben wir gepackt. Das Mittagessen, Staubsauger, Schleifmaschinen und, und, und. Wir fuhren nach Widnau auf eine Baustelle. Die Parkettplättchen standen schon dort. Dort stand auch das Leim mit dem man die Böden bestreicht. Das mussten wir alles hoch in den zweiten stock tragen. In der zwischen Zeit hat mein Vater alle Räume gesaugt. Wir waren nicht die einzigen auf der Baustelle. Dort waren noch Maler, Bauarbeiter, Elektroinstallateure usw. Wir waren auf der Baustelle am Mittag fertig danach haben wir gegessen. Am Nachmittag sind wir nach Moliss gefahren im Kanton Glarus. Dort standen ein paar Blöcke. Wir gingen in ein grünes Mehrfamilienhaus. Dort mussten wir fast alles aufreissen, weil sich der Boden mit Wasser vollgesogen hat. Über waren so ähnlich wie Hügel. Wir mussten überall drauf klopfen und wenn es hohl war mussten wir aufreissen die meisten Stellen waren in den Ecken und bei Balkontüren. Beim aufreissen hab ich mir ein paar Verletzungen geholt. Wir wurden nicht ganz fertig. Das ganze Holz ging in den Abfall. Ein Abfallsack langte nicht. Wir brauchten viel viel mehr. Am Abend gingen wir neue kaufen, für denn morgigen Tag da wir noch nicht ja noch nicht fertig waren.
6.5.2010
Donnerstag früh und ich saß mit einem Gipfeli im Auto hinter mir Arlind ebenfalls mit einem Gipfeli denn wir bevor wir losfuhren bei der Bäckerei gekauft hatten. Nach dem ich denn frisch gebackenen Gipfeli gegessen habe trank ich noch ein Red Bull wie jeden Morgen. Danach schlief ich wieder. Wie jeden morgen war ich sehr müde. Ich habe lange geschlafen da wir auch lange gefahren sind. Doch wir waren nicht das erste mal dort. Denn wir waren wieder in Moliss. Dort rissen wir denn Rest denn wir mussten noch auf. Das alles kam in die Abfallsäcke. Es waren 60L Säcke und wir brauchten etwa zehn von denen. In jeder Ecke mussten wir jedes Teil Hölzchen in die Säcken verteilen. Am Schluss waren es insgesamt etwa zehn Säcke. Danach haben wir alle Löcher geschliffen mit einer runden Schleifmaschine. Als wir alles geschliffen hatten mussten wir alles saugen. Wir benutzten keinen gewöhnlichen Staubsauger sondern einen grossen der für Baustellen geeignet ist. Mein Vater hat noch die Löcher mit Spachtel zugedeckt. Und wir hatten in der zwischen Zeit die Abfallsäcke zum Auto runtergetragen. Zum Glück hatten wir einen Lift. Doch es war nicht leicht sie zum Auto zu tragen denn die Säcke rissen schnell da die Holzstücke spitzig waren. Wir hatten am Schluss viele Kratzer an den Fingern. Die Plättchen legen konnten wir nicht da wir sie erst am morgigen Tag geliefert bekommen. Also konnten wir früher als sonst Feierabend machen.
7.5.2010
Heute morgen fuhren wir wieder mit einem Gipfeli und einem Red Bull nach Moliss Glarus. Als wir da waren mussten wir etwa zehn Minuten warten für die Erwachsenen Zigarettenpause. Ich hielt lieber Abstand vom Rauch. Ich konnte den Geruch nicht ertragen. Nach zehn Minuten kam der Laster mit den Plättchen. Diesmal waren es nicht so viele Kisten denn wir mussten nur die Löcher ausfüllen. Um die Löcher mit Plättchen zu füllen mussten wir viel messen und mit der Kreissäge schneiden damit es passte. Das war schwieriger als sonst. Denn es war ziemlich enge Löcher. Doch es ging. Es musste ja gehen. Ich durfte auch mit der Kreissäge schneiden. Am Anfang hatte ich Angst mich zu verletzen doch mit der Zeit geht die Angst. Als wir fertig wurden, war gerade Mittagspause. Nach dem Mittag packten wir alle Sachen und gingen zum alten Haus das wir am Dienstag vermessen hatten und begannen wie jedes Mal bevor man beginnt, die Räume zu schleifen dann zu saugen. Nach dem saugen kommt der Spachtel, nach der Spachtel der Leim dann die Plättchen. Bei Türen und Ecken mussten wir die Stücke messen und zuschneiden. Das konnten wir dann auch selber machen. Am letzten Tag waren wir ziemlich selbständig. Nach dem wir ein Teil belegt hatten wurde es für uns Zeit nachhause zu gehen und Feierabend zu machen. Ich glaube wir haben ein schönes Wochenende verdient. J
3.5.2010
Am ersten Morgen 7:15 Uhr gingen wir müde vom Wochenende auf die Baustelle. Alle waren müde und hatten keine grosse Lust zum Arbeiten. Doch was man tun muss man tun muss. Also fingen wir an. Wir trugen als erstes alle nötigen Dingen auf die Baustelle. Wie Maschinen, Hammer, Cuter, Kleber, Staubsauger, Spachtel und viel viele andere Dinge dazu gehörte auch ein Haufen Holz. Die Parkett Platten. Wir mussten etwa 20 Kisten rauftragen. Es war anstrengend. Oben zeigte mein Vater uns wie du Maschinen funktionieren und auf was man achten muss. Benutzen durften wir es noch nicht. Da es hohe Verletzungsgefahren gibt. Zu den Maschinen gehörte z.B. die Kreissäge. Danach fingen wir an alle Räume die wir Belegen sollten zu saugen. Nach langem Putzen fingen wir an. Der leere Beton Boden wurde mit Leim zugedeckt. Danach legten wir die Platten einer nach dem anderen. Als wir sie hingelegt hatten mussten wir drauf Hämmern nicht mit Metall Hämmern sondern mit Gummi Hammer. Nach einer Weile bekam ich Blattern und meine Finger taten weh. Doch da waren wir zum Glück schon fast fertig. Am Abend als wir fertig waren mussten wir wieder denn Abfall und unsere Werkzeuge nach unten zum Auto tragen.
4.5.2010
Wieder um 7:15 Uhr früh standen wir bereit mit all unseren Sachen vor dem Auto und wollten Sie verladen. Währen der Fahrt habe ich geschlafen da ich am Abend zuvor lange auf war. Als ich aufgewacht waren wir in einer Tankstelle angehalten. Wir mussten Tanken. Dazu haben wir noch ein paar Red Bull gekauft. Ich dachte wir müssten noch lange fahren doch die Tankstelle war in der nähe der Wohnung. Wir mussten auf die Parkettplättchen warten. Der Mann der sie uns geliefert hat, war ein Kollege meines Vaters. Sie haben einbischen geplaudert. Zum Glück hatte das Haus ein Lift. Den es waren ein paar Kisten mehr. Um genauer zu sein etwa 30 Kisten voll mit Parkettplättchen. Die Vermieterin war sehr nett. Sie hat uns Cafe und anderes angeboten, doch wir haben das Angebot abgelehnt. Wir mussten an einigen Stellen spachteln. Dann gingen wie in ein altes Haus in der Nähe, dort mussten wir die Räume messen damit wir die Plättchen bestellen können. Dann fuhren wir zurück. In der zwischen Zeit ist der Spachtel getrocknet. Und wir konnten anfangen. Wieder der Leim dann die Plättchen danach Hämmern. Wieder taten mir die Finger weh. Wir waren fast fertig. Aber bevor wir fertig wurden machten wir Mittagspause. Nach der Mittagspause haben wir noch fertig gemacht. Und denn Abfall weggeräumt noch einmal alles gesaugt. Und dann haben wir uns von der Vermieterin verabschiedet. Dann fuhren wir nachhause weil wir einen Termin mit Herrn Dörig hatten.
5.5.2010
Am Mittwoch mussten wir 7:15 Uhr bereit sein. Die Sachen haben wir gepackt. Das Mittagessen, Staubsauger, Schleifmaschinen und, und, und. Wir fuhren nach Widnau auf eine Baustelle. Die Parkettplättchen standen schon dort. Dort stand auch das Leim mit dem man die Böden bestreicht. Das mussten wir alles hoch in den zweiten stock tragen. In der zwischen Zeit hat mein Vater alle Räume gesaugt. Wir waren nicht die einzigen auf der Baustelle. Dort waren noch Maler, Bauarbeiter, Elektroinstallateure usw. Wir waren auf der Baustelle am Mittag fertig danach haben wir gegessen. Am Nachmittag sind wir nach Moliss gefahren im Kanton Glarus. Dort standen ein paar Blöcke. Wir gingen in ein grünes Mehrfamilienhaus. Dort mussten wir fast alles aufreissen, weil sich der Boden mit Wasser vollgesogen hat. Über waren so ähnlich wie Hügel. Wir mussten überall drauf klopfen und wenn es hohl war mussten wir aufreissen die meisten Stellen waren in den Ecken und bei Balkontüren. Beim aufreissen hab ich mir ein paar Verletzungen geholt. Wir wurden nicht ganz fertig. Das ganze Holz ging in den Abfall. Ein Abfallsack langte nicht. Wir brauchten viel viel mehr. Am Abend gingen wir neue kaufen, für denn morgigen Tag da wir noch nicht ja noch nicht fertig waren.
6.5.2010
Donnerstag früh und ich saß mit einem Gipfeli im Auto hinter mir Arlind ebenfalls mit einem Gipfeli denn wir bevor wir losfuhren bei der Bäckerei gekauft hatten. Nach dem ich denn frisch gebackenen Gipfeli gegessen habe trank ich noch ein Red Bull wie jeden Morgen. Danach schlief ich wieder. Wie jeden morgen war ich sehr müde. Ich habe lange geschlafen da wir auch lange gefahren sind. Doch wir waren nicht das erste mal dort. Denn wir waren wieder in Moliss. Dort rissen wir denn Rest denn wir mussten noch auf. Das alles kam in die Abfallsäcke. Es waren 60L Säcke und wir brauchten etwa zehn von denen. In jeder Ecke mussten wir jedes Teil Hölzchen in die Säcken verteilen. Am Schluss waren es insgesamt etwa zehn Säcke. Danach haben wir alle Löcher geschliffen mit einer runden Schleifmaschine. Als wir alles geschliffen hatten mussten wir alles saugen. Wir benutzten keinen gewöhnlichen Staubsauger sondern einen grossen der für Baustellen geeignet ist. Mein Vater hat noch die Löcher mit Spachtel zugedeckt. Und wir hatten in der zwischen Zeit die Abfallsäcke zum Auto runtergetragen. Zum Glück hatten wir einen Lift. Doch es war nicht leicht sie zum Auto zu tragen denn die Säcke rissen schnell da die Holzstücke spitzig waren. Wir hatten am Schluss viele Kratzer an den Fingern. Die Plättchen legen konnten wir nicht da wir sie erst am morgigen Tag geliefert bekommen. Also konnten wir früher als sonst Feierabend machen.
7.5.2010
Heute morgen fuhren wir wieder mit einem Gipfeli und einem Red Bull nach Moliss Glarus. Als wir da waren mussten wir etwa zehn Minuten warten für die Erwachsenen Zigarettenpause. Ich hielt lieber Abstand vom Rauch. Ich konnte den Geruch nicht ertragen. Nach zehn Minuten kam der Laster mit den Plättchen. Diesmal waren es nicht so viele Kisten denn wir mussten nur die Löcher ausfüllen. Um die Löcher mit Plättchen zu füllen mussten wir viel messen und mit der Kreissäge schneiden damit es passte. Das war schwieriger als sonst. Denn es war ziemlich enge Löcher. Doch es ging. Es musste ja gehen. Ich durfte auch mit der Kreissäge schneiden. Am Anfang hatte ich Angst mich zu verletzen doch mit der Zeit geht die Angst. Als wir fertig wurden, war gerade Mittagspause. Nach dem Mittag packten wir alle Sachen und gingen zum alten Haus das wir am Dienstag vermessen hatten und begannen wie jedes Mal bevor man beginnt, die Räume zu schleifen dann zu saugen. Nach dem saugen kommt der Spachtel, nach der Spachtel der Leim dann die Plättchen. Bei Türen und Ecken mussten wir die Stücke messen und zuschneiden. Das konnten wir dann auch selber machen. Am letzten Tag waren wir ziemlich selbständig. Nach dem wir ein Teil belegt hatten wurde es für uns Zeit nachhause zu gehen und Feierabend zu machen. Ich glaube wir haben ein schönes Wochenende verdient. J




